Ausgabe März 2014

Heftcover Ausgabe 03/2014

Titelthema: Speichern als Kür

Storage-Software alter Prägung kommt praktisch immer vom Hardwarehersteller und zwingt die Anwender zu uniformen Setups. Wer dagegen Linux und Standard-Hardware ranlässt, gewinnt in mehrfachem Sinn die Bewegungsfreiheit, die neue Anwendungsfelder wie Cloud Computing schätzen. Ceph, Gluster-FS, RHSS, Riak CS und Deduplizierung bitten zum Tanz.

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Artikel

Dass Smartphones die Aufenthaltsorte ihrer Besitzer für Mobilfunkgesellschaften, Apple, Google und die NSAs dieser Welt mittracken, ist bekannt. Wem das zu wenig erscheint, greift zu Aktivitätstrackern und ähnlichen Lifestyle-Apps, die auch einzelne Körperfunktionen aufzeichnen oder das...

Die Entwickler des Linux-Kernels organisieren ihre Arbeit per Mailingliste. Aus der Flut der Nachrichten, Patches und Diskussionen fischt Zack Brown für das Linux-Magazin regelmäßig die interessantesten Threads heraus.

Im Mai 2003 gaben die Offiziellen der bayerischen Landeshauptstadt München grünes Licht für eine Linux-Migration. Trotz vieler Widerstände und technischer Herausforderungen schaffte es das Limux-Projekt, das erste derart umfassende Migrationsprojekt zu einem erfolgreichen...

Wer Cloudumgebungen baut, braucht nicht nur eine skalierbare Infrastruktur, sondern auch eine performante Storagekomponente. Zu den relevanten Speicherlösungen, die dieser Schwerpunkt vorstellt, gehört auch der Newcomer Ceph, der als Objectstore für die Cloud ein schönes Paar...

Moderne Dateisysteme mit eingebauter Deduplizierung erkennen doppelt zu speichernde Blöcke und schreiben sie nur ein Mal auf die Platte. Das spart Platz und könnte sogar Geschwindigkeitsvorteile bringen.

Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer wieder eine randvolle DVD zum einfachen Preis: Von der bootet das Minimal-Linux 4M in einer Multiboot-Ausgabe, die wahlweise direkt Debian, Fedora, Ubuntu oder Slackware aus dem Netz startet. Dazu ein E-Book, CCC-Videos und eine verwundbare Appliance.

Die Versionsverwaltung Git ist komplex und das zugehörige Kommandozeilentool hat so viele Optionen und Aufrufparameter, dass selbst ausgebuffte Shell-Fans häufig die Manpages bemühen, um etwas nachzuschlagen. Fünf Git-Frontends sichern ihre Hilfe zu.

Bislang nur als Appetithappen im Linux-Magazin serviert, bringt Sysadmin-Kolumnist Charly jetzt als Hauptgericht "Shell-Fish" auf den Tisch. Sein Fazit: Lecker, aber nichts für alle Tage.

Burp, der Rülpser, bringt Fehler in Webseiten ans Licht. Als Java-basierter Proxy schaltet sich Burp zwischen Browser und Webserver und bietet Programmierern, Pentestern und sicherheitsaffinen Experten ein praktisches GUI mit vielen Funktionen.

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